Fjällräven

Fjällräven

Fjäll­rä­ven fer­tigt seit den 60er Jah­ren hoch­wer­ti­ge und robus­te Beklei­dung und Aus­rüs­tung für den Outdoor-Einsatz. Durch ste­ti­ge Ver­bes­se­run­gen und Wei­ter­ent­wick­lun­gen ist Fjäll­rä­ven in der Outdoor-Szene nicht mehr weg zu den­ken. Die Beklei­dung aus robus­tem G-1000 Mate­ri­al ist legen­där: stra­pa­zier­fä­hig, bequem und mos­ki­to­di­cht. Das leich­te­re Mate­ri­al MT trägt sich auf Rei­sen in war­mem Kli­ma ganz wun­der­bar und die Ruck­sä­cke Kån­ken sind der abso­lu­te Klas­si­ker.

Der Rucksack Kånken

Fjällräven Kanken

Der Fjäll­rä­ven Klas­si­ker Kån­ken.

Ende der 70er-Jahre häuf­ten sich die Berich­te von Schul­kin­dern, die durch das Tra­gen der damals moder­nen Umhän­ge­ta­schen Rücken­schmer­zen beka­men. Um einen Bei­trag zur Vor­beu­gung von Hal­tungs­schä­den zu leis­ten, ent­wi­ckel­te Fjäll­rä­vens Grün­der Åke Nor­din einen beson­ders leich­ten, halt­ba­ren Ruck­sack mit viel Platz für alles, was Kin­der für die Schu­le brau­chen.

Das Kån­ken getauf­te Modell kam 1978 in Zusam­men­ar­beit mit dem schwe­di­schen Pfad­fin­der­ver­band auf den Markt. Mehr als 35 Jah­re spä­ter hat Fjäll­rä­vens Best­sel­ler Mil­lio­nen von Kin­dern vor Wir­bel­säu­len­schä­di­gun­gen bewahrt. Abge­se­hen von eini­gen weni­gen Spe­zi­al­aus­füh­run­gen wie dem Kån­ken Lap­top wur­den seit der Markt­ein­füh­rung ledig­lich die Far­ben ver­än­dert.

Der recycelte Re-Kånken

Spe­zi­al­aus­füh­rung des Kån­kens, der aus Poly­es­ter gefer­tigt wird, das voll­stän­dig aus recy­cel­ten Plas­tik­fla­schen gewon­nen wird. Der Re-Kånken hat das glei­che genia­le Design wie das Ori­gi­nal. Er über­zeugt aber zusätz­lich durch nach­hal­ti­ges Recy­cling­ma­te­ri­al und eine res­sour­cen­scho­nen­de Her­stel­lung. Ein treu­er Beglei­ter im All­tag, der, wenn er in fer­ner Zukunft ein­mal aus­ge­dient haben soll­te, erneut dem Recy­cling zuge­führt wer­den kann.

Das Material G-1000

Fjällräven G-1000 Wax-Master

Wir wach­sen Ihre G-1000 Beklei­dung von Fjäll­rä­ven.

Der Zelt­stoff, der schwe­di­sche Outdoor-Geschichte schrieb. In den 60er Jah­ren war Outdoor-Bekleidung nicht so funk­tio­nell wie heu­te. Aus einem spe­zi­ell ent­wi­ckel­ten Zelt­ge­we­be, das sich für sei­ne leich­ten Zel­te als zu schwer erwie­sen hat­te, näh­te Åke Nor­din das ers­te Fjäll­rä­ven-Klei­dungs­stück: eine Klet­ter­ja­cke. Die Jacke wur­de auf einer Berg­wan­de­rung getes­tet und es stell­te sich her­aus­dass sie genau die Eigen­schaf­ten besaß, die Åke bei sei­ner Outdoor-Bekleidung ver­miss­te. Das ein­zi­ge, was man noch ver­bes­sern konn­te, waren die was­ser­ab­wei­sen­den Eigen­schaf­ten des Stof­fes.

Åke expe­ri­men­tier­te mit einer Mischung aus Bie­nen­wachs und Par­af­fin, die er mit­hil­fe des Föns sei­ner Frau auf den Stoff auf­trug. Es funk­tio­nier­te: Das Wachs mach­te den Stoff was­ser­ab­wei­send, wind­dicht und sogar noch stra­pa­zier­fä­hi­ger. Eines der stra­pa­zier­fä­higs­ten Outdoor-Materialien war ent­stan­den und erhielt den Namen G-1000. G steht für Grön­land. Das Wachs wur­de als Grön­land­wachs bezeich­net und die Jacke kam 1968 als Grön­land­ja­cke auf den Markt. Sie ist noch heu­te ein Favo­rit in der Outdoor-Garderobe. Seit­dem hat G-1000 auf unzäh­li­gen Aben­teu­ern in aller Welt sei­ne Viel­sei­tig­keit und Stär­ke unter Beweis gestellt.

Wachs Service

Wir wach­sen ihre G-1000 auch ger­ne bei uns im Laden. Ein­fach die Jacke oder Hose bei uns abge­ben, und 1–2 Tage spä­ter gewachst wie­der abho­len.

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